Sonntag, 7. Februar 2010

Spielwarenmesse 2010 - Make Up Eidolon

Der Messestand des japanischen Kleinserienherstellers Make Up Eidolon ist fr mich immer ein Highlight der Spielwarenmesse und auch in diesem Jahr wurde ich nicht enttuscht. Ein herrliches Modellkunstwerk in 1:43 ist beispielsweise der Dino 246 GT, den die Japaner in zahlreichen Farbversionen und wahlweise auch mit Cromodora-Felgen anbieten. Ein echter Traum, meiner Meinung nach der beste Dino in 1:43 - beachten Sie nur die filigrane Gestaltung der Fensterrahmen!

Weitere Versionen der Rennvariante des Ferrari F40 erscheinen, dabei auch die ersten Renn-F40, die 1989 erstmals von Ferrari France u.a. mit Jean Alesi am Steuer eingesetzt wurden. Auch diese Modelle bewegen sich qualitativ auf allerhchstem Niveau. Ganz aktuell ist Make Up Eidolon hingegen mit Modellen des Ferrari 599 XX in verschiedenen Farbversionen. Das neueste Ferrari-Spielzeug fr Millionre, die ansonsten schon alles haben, berzeugt besonders durch die filigrane Ausfhrung aller aerodynamischen Hilfsmittel. Ebenfalls brandaktuell ist der Ferrari 599 Fiorano HGTE, natrlich auch in neuen Farbversionen verfgbar. Die uerlichen Unterschiede zum "normalen" 599 halten sich vorbildgerecht in Grenzen, aber die Details wurden hochprzise umgesetzt. Die Konkurrenz aus Sant' Agata Bolognese wird mit dem Lamborghini Countach LP400 und LP500 bedacht, die in neuen Versionen erscheinen.

Eine komplett neue Serie im Make Up-Programm hrt auf den Namen "Make Up Vision", auch bei diesen Modellen wird es sich um handmontierte Resinemodelle handeln, die aber preislich etwas gnstiger liegen werden, als das bisherige Sortiment. Zunchst wird es verschiedene Varianten des Porsche 917K geben, darunter natrlich auch die Le Mans-Sieger von 1970 und 1971. Spter will man die Serie mit Lotus 11, Lotus 23, Porsche 550 Spyder, Alfa Romeo 1600 GTA, Porsche 356A, Fiat Abarth 1000 TCR, Alfa Romeo T33/2 und T33/3, Mercedes W196, Alfa Romeo 159 "Alfetta", Maserati 250F und Fiat Abarth 1000 Bialbero. Muster gab es leider noch nicht zu sehen, die Modelle werden wohl noch etwas auf sich warten lassen.

Text & Fotos: Georg Hmel

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